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Der Nukleus Ansatz
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Willkommen
bei den Nuklei von Unternehmern
in Kammern und Verbänden

Fortschritt und Vorsicht der "Machtinhaber" stoßen mehr und mehr aufeinander. Die "bottom-up" Strategie des Nukleus Ansatzes greift tatsächlich und macht einigen bereits Sorgen.

Von einem Beobachter eines Projektes, das den Nukleus Ansatz anwendet.

Nachrichten und Aktivitäten

Siehe auch die englische, französische und / oder portugiesische Version mit mehr Informationen

Letztes Update 24.10.2008

01.11.08 - Bonn: Simone Lehmann geht zur SEQUA ...

05.05.08 - München - Joinville: HWK München und die brasilianische Fundação Empreender / Stiftung Unternehmer bestätigen ihre Kooperation ...

03.05. - 10.05.08 - München: Brasilianische Umweltnuklei besuchen die IFAT ...

16.10.2007 - Eschborn: Simone Lehmann stellt in der GTZ die Ergebnisse der in Sri Lanka durchgeführten Analyse der Wirkungen des Nukleus Ansatzes vor

Bonn - 01.11.08

Simone Lehmann, Internationale Consultantin, beginnt im November 2008 bei der SEQUA zu arbeiten.

Von 2002 bis 2006 hat sie die Einführung des Nukleus Ansatzes in Sri Lanka gemanagt. Als SEQUA Teammitglied wird sie die Anpassung und Anwendung des Nukleus Ansatzes in unterschiedlichen Kontexten unterstützen, als erstes im Rahmen eines Programms zur nachhaltigen Produktion in Vietnam.

München - Joinville, 05.05.08

17 Jahre nach dem Beginn des Partnerschaftsprojektes zwischen der HWK für München und Oberbayern und Handels- und Unternehmerverbänden im Nordosten von Santa Catarina, Brasilien, bestätigten die HWK und die Fundação Empreender / Stiftung Unternehmer ihre weitere Kooperation durch die Unterzeichnung eines entsprechenden Abkommens:

"Die Handwerkskammer für München und Oberbayern und die Fundação Empreender bestätigen ihre seit 1991 bestehenden partnerschaftlichen Beziehungen. Sie tragen zur Festigung der freundschaftlichen Beziehungen zwischen dem Handwerk in Bayern und der Wirtschaft in Santa Catarina und dem übrigen Brasilien bei."

Download der Vereinbarung

Heinrich Traublinger, Präsident der HWK, Uwe Stortz, Präsident des Handels- und Unternehmerverbandes von São Bento do Sul, der die Vereinbarung in Vertretung von Adriano Zimmermann, Präsident der FE, unterzeichnet, Lothar Semper, stellv. Hauptgeschäftsführer der HWK

München, 03.05. - 10.05.08

Zum dritten Mal seit 1996 besuchten Mitglieder von Umweltnuklei aus dem Nordosten von Santa Catarina die in München stattfindende "Internationale Fachmesse für Wasser - Abwasser - Abfall - Recycling" - IFAT.

Die Teilnehmer waren überwiegend Umweltspezialisten in größeren Unternehmen und kommen aus Brusque, São Francisco do Sul, Jaraguá do Sul, Itajai und Blumenau. Uwe Stortz, Präsident des Handels- und Unternehmerverbandes von Sao Bento do Sul, führte die Gruppe und dolmetscht für sie.

Umweltnuklei bildeten sich im Kontext des Partnerschaftsprojektes zwischen den brasilianischen Unternehmensverbänden und ihrer Fundação Empreender sowie der HWK für München und Oberbayern in der Region seit Beginn der 90-er Jahre. Es bestand und besteht ein hoher Leidensdruck bzgl. der Entsorgung industrieller Abfälle und Abwässer.

Außer der IFAT besuchte die Gruppe eine Reihe von privaten und öffentlichen Institutionen des Sektors.

 Heinrich Traublinger, Präsent der HWK, und Lothar Semper, stellv. Hauptgeschäftsführer, mit der brasilianischen Gruppe: Merks, Gilmar José, Schweitzer, José Alberto, Teriet, Walter Junior, Goirigoitia, Ane Mery Pisetta, Muller, Rosângela Maria, Savi, Galdino Eloi, Ribeiro, Geanderson, Uwe Stortz

Publikationen, Präsentationen und anderes Material zum Download

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Nukleus Ansatz

Logik und Strategien

Nukleus von KMU

Arbeit mit Nuklei

Beispiele zur Entwicklung von Nuklei

Planung und Implementierung von Projekten

Logik und Strategien

Monitoring und Evaluierung

Finanzierung und Subventionierung

Management von Kammern und Verbänden

Aufgaben und Strukturen

Dienstleistungen

Lobby

 Öffentlichkeitsarbeit

Organisationsentwicklung

Stellenbeschreibungen

Nukleus Ansatz

Logik und Strategien

GTZ, HWK München, SEQUA, Fundação Empreender: Erklärung zum Nukleus Ansatz und seine Verbreitung, 2006/2007 (pdf) (Erklärung zum Ursprung des Nukleus Ansatzes und den "Eigentumsrechten")

Müller-Glodde; Rainer & Lehmann, Simone : Der Nukleus Ansatz, Förderung von Kleinen und Mittleren Unternehmen und Organisationsentwicklung von Unternehmensverbänden / -kammern in sich entwickelnden Ländern, Kurzdarstellung, Kandy, Berlin, Dakar, März 2006 (pdf)

Lehmann, Simone: Der Nukleusansatz – Wirkungsvolles Instrument der Privatwirtschaftsförderung, 2007 (4,5 MB / ppt) - Vortrag in der GTZ am 16.10.2007

D02 - Nuklei von Unternehmern und Organisationsentwicklung von Unternehmerverbänden, (0.9 MB / ppt)

D03 - Nukleus Ansatz, Die Ideen und Strategien unter der Oberfläche,  (0.6 MB / ppt)

Fundação Empreender, SC, Brasilien, & Handwerkskammer für München und Oberbayern: Organisationsentwicklung in Unternehmensverbänden (ACIs) oder wie man die Tore öffnet für Kleinunternehmen, 1999 (0.9 MB / ppt)

Müller-Glodde, Rainer: Organisationsentwicklung in brasilianischen Unternehmens­­verbänden, Fallstudie des Partnerschaftsprojektes zwischen brasilianischen Handels- und Industrieverbänden in Santa Catarina und der Handwerkskammer für München und Oberbayern, hrsg. von Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) GmbH, Organisations-, Kommunikations- und Managementberatung, Aus der Arbeit der Abteilung 403, Nr. 16/d, Eschborn, Juli 1993 (pdf)

Nukleus

Arbeit mit Nuklei

D01 - Visualisierung - Wie und Warum (ppt)

D05 - Wie man Nuklei startet (ppt)

Beispiele zur Entwicklung von Nuklei

 

Management von Kammern und Verbänden

Aufgaben und Strukturen

D50 - Unternehmerverbände: Aufgaben und Strukturen (ppt)

Dienstleistungen

D51 - Dienstleistungen eines Unternehmerverbandes für die Mitglieder, Ziele, Inhalte, Strukturen (0.6 MB / ppt)

D52 - Fort- und Weiterbildung der Mitglieder, Ziele, Inhalte, Strukturen (ppt)

Lobby

 
Öffentlichkeitsarbeit
D57 -Öffentlichkeitsarbeit eines Unternehmerverbandes (ppt)

Organisationsentwicklung

D59 - Planung der Ziele eines Unternehmerverbandes (ppt)

Stellenbeschreibungen

FE / RMG: Stellenbeschreibung für den Geschäftsführer eines Unternehmerverbandes (doc)

Planung und Implementierung von TZ-Projekten

Logik und Strategien

FE / RMG: Überlegungen zu "Cultura de Cambio - Cambio de Cultura" im Kontext von TZ-Projekten, Paraguay, 2000 (ppt / 1,1 MB) (Vortrag bei GTZ Arbeitsgruppe Wirtschaftsförderung LA)

Rainer Müller-Glodde: Wie plant man, was sich nicht denken lässt? in: Drehscheibe, GTZ OE 403, Organisations-, Kommunikations- und Mana­gementberatung, Ausgabe Nr. 9, Oktober 1997, S. 3-6 (pdf)

Monitoring und Evaluierung

FE / HWK München / RMG: Monitoring und Evaluierung im FE-HWK-Partnerschaftsprojekt, 1998 (pdf)

GTZ / Vahlhaus Martina, Kuby Thomas: Orientierungsrahmen für das Wirkungsmonitoring in Projekten der Wirtschafts- und Beschäftigungsförderung und besonderer Berücksichtigung armutsmindernder Wirkungen, Eschborn, 2000
Teil 1: Wozu Wirkungsmonitoring?
Teil 2: Ein- und Durchführung eines Wirkungsmonitorings

Finanzierung und Subventionierung

ESSP / RMG: Strategien und Instrumente der Subventionierung von Nuklei und Verbänden durch das Projekt der regionalen Wirtschaftsförderung ESSP-GTZ, Kandy, Sri Lanka, 2003 (pdf)

 
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